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Zu sehen – Zu erleben – Mai – Juni 2016

Chinese Whispers, Kunstmuseum + Zentrum Paul Klee, Bern
Das Kunstmuseum Bern und das Zentrum Paul Klee stellen in einer Gemeinschaftsausstellung, als Spiegelbild des modernen Chinas, rund 150 neuere Werke der Sammlung des Schweizers Uli Sigg aus und bieten so einen vertieften Einblick in die Kunstproduktion Chinas der letzten 15 Jahre. Die Besucher können das Land aus Sicht von Kunstschaffenden von Ai Weiwei bis Zhuang Hui entdecken. Bis 19. Juni 2016. www.zpk.org

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Greenfield Festival, Interlaken
Seit 2005 findet jeden Sommer das grösste Rockfestival der Schweiz auf dem Flugplatz Interlaken statt. Dieses Jahr sind 52 nationale und internationale Bands im Line-up, darunter Red Hot Chili Peppers, The Prodigy, The Offspring, NOFX, Nightwish, Bullet for my Valentine. Neu am diesjährigen Festival ist der Classic Rock Day. Er wird am Samstag 11.6. von Musikern aus Interlaken und Bern bis Schottland und den Südstaaten zelebriert. Vom 8. bis 11. Juni 2016. www.greenfieldfestival.ch

2 Greenfield festival

Quartett Claudia Muff, Kunsthaus Glarus
Die bekannte Akkordeonistin Claudia Muff und die aus der Luzerner Musikszene stammenden Felix Brühwiler (Gitarre), Peter Gossweiler (Kontrabass) und Julian Dillier (Schlagzeug) musizieren als „Quartett Claudia Muff“ zusammen. Eigenkompositionen stehen genauso auf dem Programm wie swingende Valses Musettes, Tango und Folk verschiedener Länder. Das Quartett vertrat die Schweiz am EBU-Folk-Festival in Moskau. Zu hören am 28. Mai im Kunsthaus Glarus. www.kfm.gl

3 Quartett Claudia Muff

Tewje, Theater Basel
Der Basler Chefchoreograf Richard Werlock greift den Stoff um Scholem Alejchems rührigen Helden Tewje (bekannt durch den Musicalerfolg „Fidler on the Roof / Anatevka“) aus dessen Klassiker der jiddischen Literatur auf und erzählt seine Geschichte tänzerisch nach. In dieser Geschichte wird der untergegangenen Welt des Stetls ohne nostalgische Verklärung ein Denkmal gesetzt. Die beschwingte, eingängige Musik hat Olivier Truan komponiert. 6. und 8. Juni 2016. www.theater-basel.ch

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Art Basel
Rund 300 der besten Galerien aus der ganzen Welt stellen moderne und zeitgenössische Werke von hoher Qualität aus: Gemälde, Skulpturen, Installationen, Fotografien, Drucke, Videos und Multimedia-Arbeiten von über 4000 Künstlern. Auch die berühmtesten Meister der Moderne und der zeitgenössischen Kunst von Picasso, Mirò, Klee, Warhol und Jeff Koons bis zur jüngsten Künstlergeneration sind präsent. Das „jährliche Familientreffen“ der Kunstszene findet vom 16. bis 19. Juni statt. www.artbasel.com

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OpenAir Festival, St. Gallen
Das äusserst beliebte OpenAir mit dem Woodstock-Ambiente im Sittertobel feiert heuer seine 40. Ausgabe. Seit 1977 ist es mit seiner besonderen Lage, einem Programm mit vielen Trendsettern und dem treuen Publikum in der europäischen Festivalszene einzigartig und unverwechselbar. Es ist weit über die Landesgrenzen hinaus als hervorragend besetztes Festival bekannt und geniesst grosse Beliebtheit beim Publikum wie bei den Künstlern. Vom 30. Juni bis 3. Juli. www.openairsg.ch

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Solothurner Literaturtage
Das breitgefächerte Programm der 38. Ausgabe bietet wieder viele Formate: AutorInnen lesen aus ihren neusten Publikationen vor. LiteraturübersetzerInnen lassen sich bei der Arbeit über die Schulter schauen. Im Poesiesalon wird dem Publikum die Faszination für dichterisches Schreiben näher gebracht. Das Zukunftsatelier regt dazu an, Blicke in die Zukunft zu werfen. Die BAR bietet ab 21.30 Uhr literarische, musikalische und performative Überraschungen. Vom 6.-8. Mai. www.literatur.ch

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Jean Dubuffet, Fondation Beyeler, Riehen
Jean Dubuffet (1901-1985) gehört zu den prägenden Künstlern des 20. Jahrhunderts. Sein Einfluss ist in der zeitgenössischen Kunst und in der Street Art noch deutlich zu spüren, beispielsweise bei David Hockney, Jean-Michel Basquiat und Keith Haring. Anhand der Ausstellung „Metamorphosen der Landschaft“ präsentiert die Fondation Beyeler mit rund 100 Werken das überaus facettenreiche und vielschichtige Schaffen des Künstlers. Bis 8. Mai. www.fondationbeyler.ch

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165 Feiertage – Dada 100, Cabaret Voltaire, Zürich
100 Jahre Dada und 100 Jahre Cabaret Voltaire. Der Geburtsort von Dada (Spiegelgasse 1 in Zürich) feiert dieses Ereignis mit 165 Feiertagen. Jeder Feiertag findet zu Ehren einer von 165 DadaistInnen statt, deren Biografien und Wirken seit 2013 in der Dauerausstellung „Dada in Nuce“ thematisiert werden. Die 165 Feiertage werden in vier verschiedenen Formaten begangen: „Dadalogie“,  „Akademie“,  „Kunst“ und „Extras“. Bis 18. Juli. www.cabaretvoltaire.ch

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Hans Arp, Kunstmuseum, Winterthur
Hans Arp (1886-1966) ist eine der zentralen Figuren der klassischen Moderne. Im Kunstmuseum Winterthur ist er dank dem Legat Friedrich Jezler breit vertreten. Darauf baut die Ausstellung auf, die in drei Kapiteln gegliedert ist. Sie beginnt Ende der 1920er mit einer Gruppe von Bildreliefs. Die 1930er waren das Jahrzehnt der abstrakten Skulpturen, die wie Naturschöpfungen wirken. Die Werke aus der Nachkriegszeit überraschen durch bemalte Reliefs. Bis 22. Mai. www.kmw.ch

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Objection! Protest by Design, Vitra Design Museum, Weil am Rhein
Als es am 28. September 2014 in Hongkong zum Widerstand gegen eine angekündigte Wahlreform kam, waren in den internationalen Medien nicht nur die Demonstranten, sondern auch ihre selbstgestalteten Objekte und Infrastrukturen zu sehen. Die Ausstellung zeigt anhand dieser Objekte, dass durch Design nicht nur Produkte gestaltet werden, sondern dass es auch ein wichtiges Instrument der Politik, Kommunikation und sozialer Innovation sein kann. Bis 29. Mai. www.design-museum.de

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I Puritani, Opernhaus Zürich
In der aktuellen Saison des Opernhauses Zürich wagen sich der Regisseur-Intendant Andreas Homoki und der Generalmusikdirektor Fabio Luisi unter anderen Produktionen auch auf das Feld des Belcanto, dies mit „I Puritani“ von Vinzenco Bellini. Der Startenor Juan Diego Florés verkörpert die Rolle des Lord Arturo Talbo, die Südafrikanerin Pretty Yende diejenige der Elvira. Vorstellungen: 19. Juni Premiere, 22. Juni und 25. Juni. www.opernhaus.ch

Fabio Luisi 2010

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